Westpark Hotel Bad Kissingen - Wellness in Bayern

Ausflugstipps

Bad Kissingen ist voller großartiger Attraktionen. Rund um die Kurstadt gibt es zahlreiche reizvolle Ausflugsziele und noch dazu ungewöhnliche, einzigartige Fortbewegungsmittel.

Die Postkutschenlinie, die von Bad Kissingen nach Bad Bocklet und zum Schloss Aschach führt, ist eine dieser Einzigartigkeiten: Sie ist seit 1950 ununterbrochen im Einsatz und überdies die letzte Postkutschenlinie der Deutschen Post.
Natürlich startet eine Fahrt mit der Postkutsche am Bad Kissinger Postamt. Dann gehts mit dem vierspännigen Wagen durch Wälder, Auen, Wiesen und Fachwerkdörfer bis nach Schloss Aschach oder Bad Bocklet.

Besonders für Familien ist ein Ausflug in den Wildpark Klaushof ein unvergessliches Erlebnis. Kinder und Erwachsene können dort viele heimische Wildtiere entdecken, die sie sonst höchstens in weiter Ferne sehen. Darüber hinaus haben Besucher die Möglichkeit, im Streichelzoo oder während der Wildtierfütterungen hautnah mit den Tieren in Berührung zu kommen.

In der Nähe des Wildparks befindet sich der Pfad der Baumgiganten, der durch den Bad Kissinger Forst führt. Bei einem Rundgang kann man zahlreiche stattliche Baumriesen und tote Stämme mit herrlichen Baumpilzen entdecken. Mit Hilfe der Hinweistafeln erfährt man allerhand Wissenswertes über Art, Höhe und Alter der Bäume. So können Groß und Klein während eines ausgedehnten Spaziergangs spielerisch die Natur entdecken und das eigene Wissen über die Umwelt und die Natur sammeln. Ganz nebenbei ist man umgeben von der Stille des Waldes und der herrlich klaren Luft – ein erholsames Erlebnis wie aus dem Bilderbuch.

Eine weiterer Ausflugstipp – nicht nur für Familien – ist eine romantische Fahrt mit dem Dampferle auf der Saale in Bad Kissingen. Die beiden kleinen Fahrgastschiffe „Kissingen“ und „Saline“ pendeln alle 40 Minuten (wochentags ) bzw. alle 20 Minuten (am Wochenende) zwischen dem Rosengarten und der Saline. Anschließend kann man den Ausflug im nahe gelegenen Café entspannend ausklingen lassen; wer seinen Nachmittag lieber etwas aktiver gestalten möchte, kann z.B. eine Runde Minigolf spielen gehen.

Museumskarte Rhön-Saale – mit einer Karte in sechs Museen

Gäste, die die Region Rhön-Saale auf historischen Pfaden erkunden wollen, sind mit der Museumskarte bestens beraten. Diese wurde von den beiden Landkreisen Bad Kissingen und Rhön-Grabfeld entwickelt und ermöglicht den Eintritt zu den sechs bedeutendsten Museen des Verbundes Rhön-Saale. Doch damit nicht genug: wer die Karte erwirbt, profitiert ebenso von zahlreichen Vorteilen in jedem der Museen. Dazu gehören beispielsweise unter anderem Sonderpreise in den Museums-Shops, kleine Geschenke und Ermäßigung bei Veranstaltungen der Museen. Ein vielschichtiges museales Angebot mit unzähligen Exponaten von der Steinzeit bis heute garantiert interessante Einblicke in die Geschichte der Region.

Mit der Museumskarte Rhön-Saale ist der Eintritt in folgende sechs Museen des Verbundes Rhön-Saale frei:

Schloss Aschach

Eines der interessantesten Baudenkmäler in Unterfranken befindet sich nur etwa 8km von Bad Kissingen entfernt. Während der Sommermonate gelangt man sogar mit der Postkutsche mehrmals pro Woche zum Schloss. Dort angekommen finden Museums-Fans einmal mehr, was ihr Herz begehrt: Schloss Aschach beherbergt das Graf-Luxburg-Museum, das Volkskundemuseum und das Schulmuseum. Darüber hinaus ist das Schloss ein beliebter Ort für zahlreiche Veranstaltungen.

Schloss Saaleck

Das Schloss Saaleck zu Hammelburg wurde spätestens im 12. Jahrhundert auf einem nach drei Seiten steil abfallenden Bergsporn erbaut. Trotz zahlreicher schwerer Beschädigungen und Zerstörungsversuche im Laufe seiner Geschichte thront es noch heute – vollständig restauriert und in seiner ganzen Schönheit – erfurchterregend über dem Kloster Altstadt. Dieses ist der Ausgangspunkt für jeden der drei Zugangswege zum Schloss: eine steile Treppe, der langsam ansteigende Stationsweg östlich des Klosters und eine Serpentinenstraße westlich des Klosters führen jeweils auf den Schlossberg. Der Grundriss der Gebäude bildet annähernd ein Dreieck. An dessen Spitze liegt das Burgtor mit der Steinbrücke, die im Jahr 1754 anstelle der früheren Zugbrücke über den Burggraben erbaut wurde. Wenn man in den Turm „Blauer Hut“ hinaufsteigt, wird man mit einem atemberaubenden Panoramablick über das Saaletal und die angrenzenden Berge belohnt.

 

Rhön

Die Rhön ist ein Paradies für die aktive Erholung. Sie eröffnet dem Besucher auf 6000 Kilometern ausgeschilderter Wanderwege Natur pur: Hochmoore, Laub- und Mischwälder, Heckenlandschaften, gewaltige Basaltformationen und Borstgraswiesen, auf denen die Rhönschafe weiden. Von vielen Standorten blickt der Wanderer in die freie Landschaft, was der Rhön den Beinamen „Land der offenen Fernen“ verleiht. Lehrpfade wurden angelegt und informieren den Besucher über Besonderheiten der Rhön. In der Mittelgebirgslandschaft befindet sich eine große Zahl Sehenswürdigkeiten, beispielsweise das Kloster Kreuzberg bei Bischofsheim, die Wasserkuppe, das Schwarze Moor bei Fladungen und die großen Schwarze Berge.

Ausführliche Informationen über die Rhön sind unter www.rhoen.de zu finden.